No-Show-Kosten-Rechner
Wie teuer ist Ihr typischer „Patient kommt nicht"-Tag?
Terminausfälle treffen Terminpraxen härter als fast alles andere. Der Slot ist geblockt, der Mitarbeiter steht bereit, der Umsatz bleibt aus. Dieser Rechner zeigt in 30 Sekunden, was das kostet — keine Anmeldung, keine E-Mail, alles im Browser.
Schätzung basierend auf Branchenbenchmarks. Für die Gastronomie ist „Umsatz pro Termin" als Deckungsbeitrag (DB1) anzusetzen, nicht als Rechnungssumme.
So rechnet der Rechner
- 01
No-Shows pro Tag
Termine pro Tag × No-Show-Rate
- 02
Monatliche Ausfälle
No-Shows/Tag × Arbeitstage
- 03
Verlorener Umsatz
Ausfälle × Ø Umsatz pro Termin
Häufige Fragen
Was ist ein realistischer No-Show-Anteil?
Physiotherapie-Praxen liegen im Schnitt bei 18–25% (Physiolap 2024). Friseure 10–15%. Steuerkanzleien 5–10% bei Erstterminen. KFZ-Werkstätten 10–15%. Wenn Ihre Rate darunter liegt, sind Sie schon gut — viele Betriebe wissen es nur nicht, weil sie nicht messen.
Was kann ich gegen No-Shows tun?
Drei wirksame Hebel: (1) SMS-Bestätigung 24h vorher — senkt No-Show um 20–30%. (2) WhatsApp-Erinnerung 2h vorher mit Umbuchungs-Link — senkt nochmals um 15–25%. (3) Hinterlegte Zahlungsmethode / Stornogebühr — größter Hebel, aber nicht für jede Branche passend. Wir implementieren (1) und (2) in 2–3 Wochen.
Was passiert mit meinen Eingaben?
Nichts. Der Rechner läuft vollständig im Browser. Kein Submit, keine Datenbank, keine E-Mail-Abfrage.
Gilt das auch für Gastronomie?
Ja, besonders für Abend-Reservierungen. Ein DEHOGA-Bericht 2024 nennt No-Show-Raten von 10–20% an Freitag/Samstag in größeren Städten. Der Verlust pro Ausfall ist der Deckungsbeitrag, nicht der volle Rechnungswert — passen Sie den Wert entsprechend an.
Die Zahl ist größer als gedacht?
30 Minuten am Telefon. Kostenlos. Wir zeigen Ihnen, welche Kombination aus Bestätigungs- und Erinnerungskanälen in Ihrer Branche nachweislich funktioniert.